Die Risikoanalyse für eine KRITIS-Anlage ist gesetzlich Aufgabe des Betreibers – er trägt die Verantwortung gegenüber dem BSI und muss die Analyse dokumentieren und auf Anforderung vorlegen. In der praktischen Umsetzung wird die Analyse jedoch häufig gemeinsam mit spezialisierten Partnern durchgeführt, da sie physische Sicherheitsexpertise (Perimeterschutz, Zutrittssysteme, Bedrohungsszenarien), IT-Sicherheitswissen und Kenntnis der branchenspezifischen Schwellenwerte aus der BSI-KritisV verbindet – ein Aufwand, den viele Betreiber nicht allein mit internen Ressourcen leisten können.
CIBORIUS unterstützt Betreiber bei der physischen Risikoanalyse: von der Begehung und Bedrohungsbewertung vor Ort über die Identifikation von Schutzlücken bis zur Ableitung konkreter Maßnahmen (Perimeterschutz, Zutrittskontrolle, Alarmierung, NSL-Anbindung). Für die IT-seitige Risikoanalyse nach NIS2 empfehlen wir die Zusammenarbeit mit spezialisierten IT-Sicherheitsdienstleistern – CIBORIUS bringt bei Bedarf die physische und die digitale Perspektive zusammen, damit am Ende ein konsistentes Gesamtbild entsteht.